Wenn ich etwas erreichen möchte, dann packe ich es an und beiße mich durch!

Diese Einstellung hat mich tief geprägt und ist der Hauptgrund, warum ich mich nun als Oberbürgermeister-Kandidatin für Achern bewerbe. Um für alle Menschen in Achern da zu sein. Um mich für alle Menschen stark zu machen.

Meine Motivation: Warum ich kandidiere

Für ein Achern, dass für alle stark ist!
Als engagierte und erfahrene Kandidatin werde ich meine Leidenschaft für Achern nutzen und mich als Oberbürgermeisterin zur Wahl stellen.

Verbesserung der Lebensqualität

Als Oberbürgermeisterin werde ich mich dafür einsetzen, die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger durch nachhaltige Stadtentwicklung und soziale Projekte weiterhin zu steigern.

Stärkung der lokalen Wirtschaft

Ich werde als Oberbürgermeisterin unser Achern wirtschaftlich stärken, damit mehr Arbeitsplätze entstehen und die Lebensbedingungen für alle Bürgerinnen und Bürger besser werden.

Mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz

Ich strebe die Stärkung der Bürgerbeteiligung an, indem ich transparente Entscheidungsprozesse etabliere, um die Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Gestaltung ihrer Stadt einzubinden.

Werte, die Achern stark machen

Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Partizipation
Mir ist es ein Herzensanliegen, Achern auf Basis von starken Werten zu gestalten. Gemeinschaftlicher Zusammenhalt, nachhaltiges Handeln und aktive Bürgerbeteiligung stehen dabei im Zentrum meiner Vision für ein blühendes und lebenswertes Achern.

Gemeinschaft

Ich setze mich dafür ein, eine starke Gemeinschaft zu fördern, in der Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung gelebt werden.

Nachhaltigkeit

Umweltbewusstsein und nachhaltiges Handeln sind essentiell für die Entwicklung eines lebenswerten Achern, in der wir unsere Umwelt schützen und für zukünftige Generationen bewahren.

Transparenz & Partizipation

Ich lege großen Wert auf offene Kommunikation und möchte die Bürgerinnen und Bürger aktiv in Entscheidungsprozesse einbinden, um gemeinsam die beste Zukunft für Achern zu gestalten.

Wirtschaftliche Stärke

Ich setze mich dafür ein, unsere lokale Wirtschaft zu stärken und neue Arbeitsplätze zu schaffen, um Chancen und Perspektiven für die Menschen in Achern zu eröffnen.

Bildung & Kultur

Eine vielfältige Bildungslandschaft und ein lebendiges Kulturangebot sind mir wichtig, um Potenziale zu fördern und das kulturelle Leben in Achern zu bereichern.

Sicherheit & Lebensqualität

Ich werde mich dafür einsetzen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger sicher fühlen und eine hohe Lebensqualität genießen können, indem ich das Miteinander in Achern stärke und für gute Rahmenbedingungen sorge.

 

Lebenslauf: Zu meiner Person

Im Folgenden finden Sie meinen Lebenslauf als Grundlage meiner engagierten und qualifizierten Kandidatur für das Amt der Oberbürgermeisterin in Achern. Ich werde mich mit Leidenschaft und Erfahrung für eine positive Entwicklung unserer Stadt einsetzen.

Mein Name ist Carmen Lötsch (57), ich bin seit 28 Jahren verheiratet mit Christoph Lötsch.
Wir haben gemeinsam drei erwachsene Kinder (24, 27 und 29 Jahre). Seit 2014 bin ich Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Offenburg.

Ich bin geborene Stuttgarterin, seit 27 Jahren Mitglied der CDU und möchte als Oberbürgermeisterin für Achern eine überparteiliche, sachorientierte Politik gestalten.

Mit 35 Jahren Erfahrung in der freien Wirtschaft, in der Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik als Gemeinderätin und Kreisrätin, sowie im Kreisvorstand der CDU und als Kreisvorsitzende der Frauen Union Bautzen qualifizieren mich für das Amt als Oberbürgermeisterin in Achern.

Ich fühle eine tiefe Verbundenheit mit meiner Heimat, der Natur und dem Schwarzwald aufgrund meiner familiären Wurzeln in der Land- und Forstwirtschaft. Durch meinen Mann lernte ich Achern kennen und lieben. Sein Schwiegervater, Gerhard Lötsch, ein vielseitiger Theologe, Philosoph und Historiker, inspirierte mich durch sein vorbildliches Engagement für die Stadtgesellschaft und die Ökumene in Achern für eine Kandidatur als Oberbürgermeisterin.

1986 bis 1993

Bevor ich 2006 in der Kultur- und Bildungsarbeit begonnen habe, war ich 20 Jahre in der freien Wirtschaft tätig. Zunächst beim Wirtschaftsprüfer und im Anschluss in einem mittelständischen Unternehmen im Groß- und Außenhandel. Hier habe ich das komplette Unternehmen digitalisiert. Von der Warenbestellung, über den Wareneingang und Buchhaltung bis hin zu Personalwesen und zur elektronischen Kasse. Und das im Jahr 1992! Da war die Digitalisierung gerade in den Kinderschuhen. Danach wurde mir im Alter von nur 24 Jahren Prokura erteilt. Ich habe sämtliche neu entstandenen Filialen in Ostberlin und Brandenburg betreut.

Den Fall der Mauer und die Wiedervereinigung habe ich in Berlin unmittelbar erlebt. In diesem Zusammenhang habe ich auch begonnen, mich für Politik zu interessieren. Ich wollte unbedingt in die neuen Bundesländer und dort die neue Zeit mitgestalten.

1994 bis 2005

Ab 1994 habe ich in der Lausitz mein eigenes Unternehmen aufgebaut und neu entstehende, kleine und mittelständische Unternehmen beraten und unterstützt. In diesem Zeitraum wurde ich auch kommunalpolitisch aktiv, als Gemeinderätin und Kreisrätin.

 

Ab 2002 berufsbegleitend Studium an der TU Dresden Staatsexamen (Pädagogik/Germanistik) und an der Dresden International University Master in Kultur und Management.

2006 bis 2014

Seit 2006, bin ich in Führungspositionen im öffentlichen Dienst. Zunächst bei der Stadt Hoyerswerda, u. a. Direktorin des Eigenbetriebes Kultur und Bildung, Geschäftsführerin der Zoo, Kultur und Bildung gGmbH. Hier rund 140 Mitarbeiter und MAinnen, laufendes Budget von rund 10 Mio. Euro pro. Hinzu kamen die Mittel für Umbaumaßnahmen Lausitzhalle, Musikschule, VHS, Schloss HY, Masterplan Zoo. Im Rahmen dieser Tätigkeit war ich auch vier Jahre und bis zu meinem Wechsel nach Offenburg Zoodirektorin.

Seit 2014

Seit 2014 Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Offenburg, hier verantworte ich direkt einen Bereich mit mehr als 80 Mitarbeiterinnen und MA sowie rund 80 Honorarkräfte. Außerdem bin als Mitglied des Vorstands in VHS, Institut für Deutsche Sprache, Kunstschule und Musikschule für weitere 150 fest Angestellte und rund 250 freie Honorarkräfte mit verantwortlich. In Summe rund 14 Mio. Euro im Sachkostenbereich. Hinzu kommen jeweils die baulichen Maßnahmen. In meiner Zeit: Museum im Ritterhaus 1,8, Der Salmen 3,2, Mikwe Offenburg 180 TEUR, aktuell Alter Schlachthof mit geschätzt 20 Mio. Euro. Sie können sich darauf verlassen: Ich schau auch beim Geld genau hin.

Im Städtetag BW bin ich Sprecherin der AG Kulturamtsleiter. In verschiedenen Stiftungen als GF tätig. Genossin in der Gemibau und Mitglied der Vertreterversammlung. (Mittelbadische Baugenossenschaft eG) Zahlen: 2.752 Mietwohnungen, rund 200.00 qm Wohnfläche, 5.865 Menschen wohnen da, Durchschnittsmiete 5,72 Euro, 3.777 Mitglieder.

Die vier Eckpfeiler meiner Kandidatur: Politik, Familie, Heimat und Achern

Meine Kandidatur zur Oberbürgermeisterin gründet auf vier wichtigen Säulen,
die mein Leben prägen und mein Engagement für Achern
und seine Bürgerinnen und Bürger bestimmen:

meine politische Leidenschaft

Ich bin seit 27 Jahren Mitglied der CDU. Als Oberbürgermeisterin werde ich Politik für alle Bürgerinnen und Bürger in Achern machen. Überparteilichkeit ist mir dabei sehr wichtig. Daher führe ich mit allen im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen Gespräche. In Sachsen war ich viele Jahre aktiv als Gemeinderätin und Kreisrätin. Ich war außerdem im Kreisvorstand der CDU sowie Kreisvorsitzende der Frauen Union Bautzen. In Offenburg habe ich mich, aus Rücksicht auf meine Position, mit politischen Aktivitäten zurückgehalten. Jetzt möchte ich wieder Politik machen. Ich habe einfach Lust auf gute, sachorientierte Politik.

 

Eine Auswahl meiner Aufgaben und Themen in der Vergangenheit:

  • Verwaltungsrat der Sparkasse Westlausitz
  • Radio und Fernsehen (Mitglied der Landesmedienversammlung)
  • Mitglied im Abwasserzweckverband, Trinkwasserversorgung
  • Kommunale Finanzen (Verhandlungen im Rahmen der Kreisgebietsreform)
  • Schulwesen (Einsatz für Erhalt von Schulen und Kindergärten im ländlichen Raum), Moderation des Runden Tisches für den Erhalt der Sorbischen Schulen
  • (zwischen Freistaat Sachsen und der Domowina als Vertreterin der Sorben)
  • Öffentlicher Personennahverkehr (Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe)
  • Bergbaufolgelandschaften und Tourismus
  • Jurorin bei futureSAX (Gründungs- und Innovationszentrum des Landes Sachsen), u. a. m.

 

meine tiefe Verbundenheit zur Familie

Meine Familie bildet den grundlegenden Wert in meinem Leben und meiner Kandidatur zur Oberbürgermeisterin. Als politische Leitlinie setze ich den Menschen als individuelles Wesen in den Fokus all meiner Überlegungen und Entscheidungen. Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger in Achern zu verbessern und ihnen die Möglichkeit zu geben, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen. Meine familiären Werte fließen somit nahtlos in meine politische Arbeit ein und bilden das Herzstück meiner Vision für eine liebevolle und unterstützende Gemeinschaft in unserer Stadt.

die Liebe zu meiner Heimat

Der Schwarzwald war von Kindesbeinen an Sehnsuchtsort für mich. Meine Großeltern kommen aus der Land- und Forstwirtschaft. In der Landwirtschaft habe ich meine Wurzeln. In der Natur fühle ich mich zu Hause. Auf Schusters Rappen bewege ich mich am liebsten durch den Wald. Auch Tiere sind mir wichtig. Unsere Hündin kommt aus dem Tierheim, inzwischen ist die alte Dame 16 Jahre alt. Mit meinen Pferden bin ich in der Freizeit im Schwarzwald zu treffen. Denn das ist er der Ort, an dem ich Kraft schöpfe. Heimisch fühle ich mich in Baden-Württemberg, wo meine Sprache gesprochen wird.

mein Herz für die Entwicklung und Zukunft von Achern

Durch meinen Mann lernte ich Achern kennen. Durch meine Schwiegereltern lernte ich Achern lieben. Gerhard Lötsch war nicht nur Theologe, er war auch Philosoph und Historiker. Mit ihm konnte ich mich austauschen über die frühen Demokratiebewegungen, ihre immense Bedeutung für unser Grundgesetz und die Menschenrechte. Er war mir immer auch moralische Instanz und Vorbild in seinem Einsatz für die Stadtgesellschaft und die Ökumene. Durch ihn habe ich auch gelernt, dass Achern ein ganz wichtiger Ort der Demokratiegeschichte ist.

Gehen Sie mit mir in den Dialog

Ich bin gespannt auf Ihre Themen für mein Amt als Oberbürgermeisterin in Achern. Ihre Unterstützung im Wahlkampf durch persönliches Engagement, Begleitung bei Veranstaltungen und Hausbesuchen ist herzlich willkommen.

Kontaktieren Sie mich gerne telefonisch oder per E-Mail. Bleiben Sie über meine Aktivitäten in den sozialen Medien informiert, wo ich regelmäßig berichten werde. Ich freue mich darauf, Sie daran teilhaben zu lassen.